Verschärfte Kontrollen in der Sperrzone Am 26. April 2019 ist es wieder so weit. Das Unglück von Tschernobyl jährt sich zum 33. mal. 33. Jahre haben aber auch einige Veränderungen mit sich gebracht. Das Interesse, die Zone zu besuchen, hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt. Dies hatte auch zur Folge, dass die Regeln der Sperrzone verschärft kontrolliert und überwacht werden. Daher auch noch mal an dieser Stelle die Information zur immer wiederkehrenden Frage, ob ein Besuch der Gebäude von innen möglich ist: Seit 2012 ist das Betreten der Gebäude aus Sicherheitsgründen verboten. Wir sind uns im klaren, dass es immer wieder Besuche auch innerhalb der Gebäude gegeben hat. Seit 2019 wird verschärft kontrolliert und ein Verstoßen gegen diese und weitere Regeln, welche durch die Administration und nicht durch uns festgelegt werden, kann zu einer sofortigen Beendigung und langen bürokratischen Prozeduren führen. Wir tun unser bestmöglichsten und eine spannenden Reise zu gewährleisten, sind aber an diese Regeln, welche auch zu Ihrer Sicherheit beitragen, gebunden. Wir bitte um Verständnis. Update Das Kriegsrecht wurde wie gewohnt nach 30 Tagen wieder einberufen. Die Ukraine kann sicher bereist werden und es ist die wie immer übliche Vorsicht an öffentlichen Plätzen zu treffen. Nur die weit im Osten liegenden Orte sowie die Krim sollten nicht besucht werden. Diese Orte liegen aber alle über 600 Kilometer entfernt und sind unbedeutend für eine  spannende Reise nach Kiew, die Umgebung und natürlich Tschernobyl.

Wichtige Informationen zur aktuellen Situation in der Ukraine:

Am 28.11.2018 wurde für vorerst 30 Tage das Kriegsrecht in einigen Bereichen der Ukraine ausgerufen. Es betrifft die Gebiete an der russischen Grenze sowie zum schwarzem Meer hin. Kiew, die Oblast Kiew und die Sperrzone sind davon NICHT betroffen. Eine Reise nach Kiew und in die Sperrzone kann somit so sicher wie sonst auch stattfinden. Gerne helfen wir aber bei Fragen weiter. Kontaktieren Sie uns dafür einfach.  

Мапа створена Миколою Василечком